Ninox präsentiert neue Version der Low-Code- Plattform mit KI-Integration

Letzte Aktualisierung
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08.10.2026
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‍Das deutsche Softwareunternehmen Ninox, mit dessen Low-Code-Plattform Unternehmen ihre eigene Software für individuelle Geschäftsprozesse bauen, präsentiert die nächste Generation der Plattform. Sie basiert auf einer völlig neuen Architektur: KI ist von Grund auf eingebettet, bleibt aber nachvollziehbar. Unternehmen beschreiben ihre Anwendung in natürlicher Sprache und erhalten in Sekunden einen funktionierenden Startpunkt mit Tabellen, Feldern und Logik, statt sie manuell aufzubauen. Die Struktur und Logik der gebauten Anwendungen sind für Nutzer sichtbar, statt in einer Black Box aus automatisch generiertem Code zu verschwinden. Anders als bei per Vibe Coding generierten Anwendungen lässt sich jede Entwicklung nachvollziehen, anpassen und per Scripting erweitern. Berechtigungen, Backups und Betrieb übernimmt die Plattform, damit Anwendungen auch nach Jahren sicher und wartbar bleiben.  

Für Unternehmen ist das Erstellen einer Anwendung erst der Anfang. Was folgt ist die Frage, wie sich mit KI und Low-Code erstellte Anwendungen sicher, zuverlässig und im Einklang mit den Governance- und Compliance-Anforderungen des Unternehmens betreiben lassen.

so Frank Böhmer, Ninox Gründer und CEO.  

Mit der nächsten Ninox Generation stellt das Unternehmen aus Berlin eine technisch neue Ausrichtung des Systems vor. Die Grundidee bleibt dabei gleich: Weil kein Unternehmen wie das andere arbeitet, passt auch keine Standardsoftware wirklich. Mit Ninox bauen Mitarbeitende Anwendungen, die sich an den tatsächlichen Abläufen ihres Unternehmens orientieren – flexibel und ohne auf IT-Abteilung oder externe Entwickler warten zu müssen. Gleichzeitig verfügen Unternehmen über eine kontrollierte Plattform, auf der sich diese Anwendungen langfristig verwalten, pflegen und betreiben lassen. Anders als starre Standardsoftware, Excel-Tabellen oder maßgeschneiderte Individualentwicklungen wächst und verändert sich Ninox mit dem Unternehmen und lässt sich mit bestehenden Systemen verbinden.  

Neu ist, dass KI von Anfang an Teil der Plattform ist. Beim Einstieg per Texteingabe, beim Erstellen durch einen KI-Assistenten und auch für Endnutzer in der fertigen Anwendung. Administratoren entscheiden dabei, ob die KI auf Datensätze zugreifen darf. Zusätzlich sind E-Mail, Kalender und Dokumentenverwaltung direkt im selben System integriert wie die Geschäftsdaten.  

Mit dieser Neuausrichtung haben wir nicht einfach nachgerüstet, sondern neu gedacht: Wer eine Anwendung beschreiben kann, kann sie jetzt auch bauen. KI nicht als Add-on, sondern von Anfang an als Teil der Architektur, das war für uns der entscheidende Schritt.

‍so Frank Böhmer, Gründer und CEO von Ninox.

‍Unternehmen brauchen aber nicht nur einen schnellen Weg, Software zu erstellen. Sie brauchen auch die Gewissheit, dass sich diese Anwendungen sicher, transparent und unter ihrer Kontrolle betreiben lassen.

Ninox richtet sich an mittelständische Unternehmen, speziell in Fertigung, professionellen Dienstleistungen, Gesundheits- und Bauwesen. Die Realität dort:  Standardsoftware passt oft nicht zu den eigenen Abläufen und viele Prozesse laufen noch über Tabellen und Workarounds. Gleichzeitig müssen Unternehmen wachsende Anforderungen an Datenschutz, Zugriffsverwaltung und Governance erfüllen. Hier setzt Ninox an und verbindet KI und Low-Code mit den Kontrollmechanismen, die Unternehmen brauchen, damit Anwendungen zu einem verlässlichen Bestandteil des Tagesgeschäfts werden.  

Nils Henning, Solutions Engineer und Product Strategist bei Ninox, erklärt den Hintergrund:

Ninox war eine der ersten Plattformen, die schnelle Anwendungsentwicklung ins Web und auf mobile Geräte gebracht hat, lange bevor sich der Begriff Low-Code etabliert hat. Mit dem rasanten Fortschritt von KI/Sprachmodellen (bei der Generierung von Anwendungen) war ein Umdenken gefragt: Reine Low-Code Entwicklung ohne KI Unterstützung wurde zur Bremse. Die Herausforderung ist nicht mehr, ob sich Software schnell erstellen lässt, sondern ob Unternehmen verstehen und kontrollieren können, was dabei entsteht. Genau das verbinden wir.

‍Ninox verbindet damit KI-gestützte Anwendungsentwicklung mit den Kontroll- und Verwaltungsfunktionen einer Low-Code-Plattform.  

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