Kampa baut jedes Jahr mehrere hundert energieeffiziente Häuser in mehreren Ländern, und irgendwann kam Excel einfach nicht mehr hinterher. Also übergab das Unternehmen sein gesamtes Baustellen-Projektmanagement an Ninox, und der Rückblick fällt eindeutig aus.
Kampa zählt zu den größten Fertighausherstellern Europas, mit Sitz in Aalen, und ist in den letzten Jahren sprunghaft gewachsen. Mit über 500 Mitarbeitern an Produktions- und Vertriebsstandorten in mehreren Ländern und Hunderten autarken Konzepthäusern, die jährlich entstehen, hatte das Unternehmen jede Menge bewegliche Teile im Blick zu behalten.
Lange Zeit lief dieses Tracking über Excel. Das funktionierte gut, solange die Zahl der Projekte überschaubar blieb, aber mit steigendem Auftragsvolumen zeigten sich die Risse. Es gab keinen zentralen Ort für Informationen, die Dateneingabe war umständlich, und Automatisierung fand praktisch nicht statt. Veraltete, unvollständige oder schlicht falsche Informationen wurden zur Regel statt zur Ausnahme. Kampa brauchte etwas, das mit dem Unternehmen mitwächst, nicht nur mehr Volumen bewältigt, sondern den Prozess wirklich besser macht.
Über die Grenzen der Tabellenkalkulation hinaus wachsen
Das Unternehmen hatte mit Ninox schon erste Erfahrungen gesammelt und es genutzt, um Baumängel bei bestehenden Projekten zu dokumentieren. Diese Erfahrung, und ein klares Gespür dafür, was die Plattform leisten kann, machten die Entscheidung leicht, sie auf das vollständige Projektmanagement auszuweiten. Stück für Stück baute Kampa eine zentrale Projektdatenbank in Ninox auf, die alles von der Auftragsannahme bis zur finalen Übergabe abdeckt, einschließlich der komplizierteren Teile des Baustellenmanagements wie Terminplanung, Personaleinsatz, Materialzuteilung sowie Status- und Problemmeldungen. Alle Beteiligten an einem Projekt sehen genau, wo die Dinge stehen, alles an einem Ort.
Peter Fazekas, Bereichsleiter Technik, bringt es auf den Punkt:
Bevor wir einem externen Softwareentwickler überhaupt fertig erklären konnten, was wir wollten, hatten wir das Problem mit Ninox schon selbst gelöst.
Zu den zentralen Funktionen zählen Prozessmanagement, Aufgabenmanagement und Produktdatenmanagement, alles unter einem Dach vereint, statt über Tabellen und Postfächer verstreut.
Ein Dashboard für alles
Der Gewinn ist deutlich spürbar. Kampa spart nicht nur Zeit, das Unternehmen arbeitet jetzt mit Daten, denen es vertrauen kann. Einfache, klare Formulare bedeuten, dass Informationen direkt auf der Baustelle erfasst und geprüft werden können, was sowohl die Datenqualität als auch die Aktualität deutlich verbessert hat.
Projektleiter haben heute einen klaren Überblick über jedes Projekt auf einen Blick, und Probleme, die früher durchs Raster fielen, werden schnell erkannt und gelöst. Die Geschäftsführung kann übergeordnete Berichte für wichtige Unternehmensentscheidungen abrufen, und neue Mitarbeiter kommen deutlich schneller zurecht, weil jeder Prozessschritt klar im System hinterlegt ist.
